Wir alle haben Vorurteile, die wir im Laufe unseres Lebens angeeignet haben. Alle Vorurteile beeinflussen unser Leben, unsere Wahrnehmung, unser Verhalten, unsere Erfahrungen und Beziehungen, sodass wir nicht mehr erklären können, warum wir dies und das tun. Wir haben Vorurteile rund um Haarfarben und glauben, dass alle Blondinen dumm sind und alle Rothaarige – Sexbomben, obwohl es keine wissenschaftliche Basis für solche Diskriminierung aufgrund der Haarfarbe gibt. Wir gehen nicht in Casinos, weil wir davon überzeugt sind, dass alle Glücksspiele unfair sind, obwohl wir nie im NetBet Österreich gespielt haben, wo keiner der Mitarbeiter Sie betrügen kann, weil Ihr Geld im Online Casino nicht vor diesem auf dem Tisch liegt.

Manchmal wirken diese Vorurteile als eine selbsterfüllende Prophezeiung auf uns, weil wir das in unserem Leben merken, was wir merken wollen. Unbewusst blenden wir alles aus, was in unser Weltbild passt. Deswegen sind die Vorurteile ganz oft sehr hartnäckig.

In diesem Beitrag werden wir 5 verbreitete Mythen über Autofahren darlegen und enthüllen. Lesen Sie also weiter und entdecken Sie die Wahrheit!

Frauen können nicht Auto fahren und kennen sich mit Autos nicht gut aus. Von all den Mythen über Autofahren ist dieser der häufigste. Die Männer haben so viele Witze und Schikane darüber erfunden, dass dieses Vorurteil scheint unbestreitbar zu sein. Das ist praktisch endgültig belegt, stimmt aber nicht. Ursprünglich war dieses Vorurteil nicht mit Sexismus, sondern mit der relativen Verteilung von Fahrpraxis und dem Zugang zum Straßenverkehr verbunden. Früher gehörten die Frauen mit Führerscheinen eher zu Ausnahmen. Aber jetzt hat sich die Situation völlig geändert und man muss gestehen, dass die Frauen sicherer im Straßenverkehr sind. Sie sind konzentrierter und fahren aufmerksamer und zu den schlechtesten und deswegen auch gefährlichsten Autofahrern gehören heutzutage junge Männer, die beim Autofahren ihre Navigationsgeräte programmieren und nach neuen Programmen im Radio suchen können.

Dass die Frauen sich mit Autos nicht gut kennen lässt sich auch einfach zerpflücken. Falls jemand also tatsächlich weniger über Autos weiß, liegt das meistens nicht an fehlendem Verständnis, sondern an mangelndem Interesse. Das hängt nicht vom Geschlecht ab. Wie viel Ahnung wir von etwas haben, hängt davon ab, wie viel wir uns damit beschäftigen und wir sehr wir uns dafür interessieren. Ein gutes Beispiel ist Michele Mouton. Diese französische Rallyefahrerin ist die erfolgreichste in der Motorsport-Geschichte, die Open Rally Class gewonnen hat. Sie hat sich wirklich für diese Sportart interessiert und deswegen so gutes Ergebnis geleistet.

Als hartnäckig hält sich auch das Vorurteil, dass die Frauen schlechter als Männer einparken. Eigentlich ist genau das Gegenteil der Fall. Natürlich setzen die Männer das Einparken einer Herausforderung gleich, weil sie wirklich besser räumlich denken können. Aber die Männer sind hektisch und das stört sie nicht nur beim Einparken, nie wollen sie lange nach dem Parkplatz suchen und müssen dann alles öfter nachkorrigieren. Die Frauen parken aber präzise und überlegt ein, auch wenn es ihnen mehr Zeit kostet.

Ein weiterer großer Mythos über Autofahren ist, dass Elektroautos mehr CO2 als Verbrenner verursachen, weil die Produktion einer einzigen Batterie die Ökobilanz jedes E-Autos zunichtemacht. Niemand wird bestreiten, dass die Herstellung von Akkus eine Menge CO2 Ausstoß bedeuten kann, aber viele von uns vergessen, dass ein Großteil der Produzenten darauf achtet, Strom aus erneuerbaren Energien zu verwenden. So z.B. ist die Produktion der Tesla Batterien komplett CO2 neutral.

Es gibt noch ein verbreitetes Vorurteil, dass der Mini ein Frauenauto ist. Hier können wir nach nachgeben und zustimmen. Das ist die einzige Automarke, die zu mehr als 50 % von Frauen gefahren wird.  Sicherlich gibt es auch Männer, die solche Autos für ihre exklusive Ausstattung mögen, aber die Statistik ist stur.